Was ist Frequenztherapie?

Frequenz als physikalischer Begriff bezeichnet eine Schwingung pro Zeiteinheit, die in der
Maßeinheit Hertz (Hz = 1 Schwingung/pro Sekunde) ausgedrückt wird.

Durch die moderne Physik weiß man heute, dass jede Substanz und alles, was lebendig ist, ein spezielles, eigenes Schwingungsmuster besitzt. Diesen Zusammenhang machen sich auch bestimmte fachliche Bereiche der Medizin zunutze.

Frequenztherapie ist eine Heilmethode, die sich komplementär zur Schulmedizin entwickelt hat. Oft wird die Methode auch als Bio-Physikalische Informationsmedizin oder nur als Informationsmedizin bezeichnet.

Gemeint ist immer dasselbe:
die Übertragung von Informationen durch Frequenzen, die das Zellsystem des Organismus erreichen. Diese Information muss so beschaffen sein, dass sie vom Organismus verstanden wird und in sein eigenes Energiesystem eingebaut werden kann. Das heißt, mit diesem Vorgang wird die energetische Steuerung des Organismus beeinflusst.
Ein Organismus, der es aus eigener Kraft nicht mehr schafft, eine gesunde Regulation aufrecht zu halten und krank wird, kann durch die Aufnahme der heilenden Information wieder in die Lage versetzt werden, eigenständig die komplexen bio-physikalischen Vorgänge im Körper zu steuern. Mit Hilfe der Frequenztherapie nach Dr. Rife behandelt man den Organismus mit technisch erzeugten Frequenzen, die den natürlichen Schwingungen lebender Mikroorganismen entsprechen.

Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts hat der Biologe Dr. Raymond Rife in einer Versuchsreihe mit Bakterien festgestellt, dass Bakterien in einer korrekt angelegten Nährlösung während seiner Beobachtung erst inaktiv wurden und anschließend sogar abstarben. Seltsamerweise passierte das nur bei bestimmten Bakterien, bei anderen nicht. Es dauerte noch einige Zeit bis er herausfand, dass das Mikroskop der Verursacher der Reaktion war und nicht seine Nährlösung. Auf Grund dieser Entdeckung machte er viele weitere Messungen und Versuche. Dadurch fand er viele hundert Schwingungsfrequenzen für Krankheitsbilder.

Schon in den sechziger Jahren hat sich Frau Dr. Hulda Clark mit der Erforschung von Frequenzen von Krankheiten befasst. Sie konnte Frequenzen von 300 Mikroorganismen, Viren, Pilze, aber auch Krankheiten finden. Die Liste wurde von anderen Ärzten ergänzt. Derzeit sind 6000 Frequenzen bekannt.

Bei chronischen, aber auch bei akuten Erkrankungen, insbesondere bei Infektionen können Schwingungen dem Körper als "bioenergetisches" Antibiotikum zugeführt werden. Therapeuten müssen zuvor mit Hilfe der Testung bestimmen, welche Frequenz für den Klienten anzuwenden ist.
Eine Sitzung dauert 3-8 Minuten pro Frequenz.


 © Heike Bahr